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In unserem Glossar werden Fachbegriffe aus den Bereichen eBusiness und Internet erläutert.

eBusiness Glossar

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B

B2B

Steht für Business-to-Business - gemeint ist der Handel zwischen Unternehmen: Die Vernetzung mit Zulieferern, Kunden und Transporteuren bietet den Unternehmen erhebliche Kostenvorteile. Preise für Waren und Dienste können weltweit abgeglichen werden. Lagerbestände werden erst gefüllt, wenn sie tatsächlich benötigt werden. Gleichzeitig werden Herstellungs- und Vertriebsprozesse beschleunigt und Beschaffungs-, Lager-, Personal- und Informationskosten gesenkt. Für die Vertragsfähigkeit von Dokumenten spielt dabei die elektronische Unterschrift ein große Rolle. Natürlich muss die Vertraulichkeit der Geschäftsbeziehungen auch im Internet garantiert werden.

B2C

Steht für Business to Customer oder Business to Consumer : Fachbegriff, der in der eCommerce-Branche ein Geschäftsverhältnis mit einem Endkunden bzw. Konsumenten / Verbraucher beschreibt.

Backbone

Englische Bezeichnung für Rückgrat: ein Backbone ist der Hauptstrang / die Hauptstraße eines Netzwerks und verbindet die PoPs eines INTERNET Service Providers untereinander. Stern- und ringförmige Backbones tauchen sehr häufig auf. Mit zunehmender Größe eines Netzes und höheren Anforderungen nimmt jedoch die Wahrscheinlichkeit einer relativ wilden Topologie zu. Die Backbones der deutschen ISPs haben im allgemeinen eine Bandbreite von mindestens 2 MBit/s, während der wichtigste US-Backbone mit 43 MBit/s arbeitet und 48 US-Staaten anbindet.

Banner

Ein Banner ist ein Spruchband, ein Transparent, eine Balkenüberschrift, die im INTERNET Werbeflächen mit einem Hyperlink kombiniert, und zu der entsprechenden beworbenen Site führt.

Batch

Sammlung von Transaktionen und Buchungen, die über einen bestimmten Zeitraum (in der Regel nicht mehr als ein Tag) angesammelt werden und die darauf warten, bei der Bank des Händlers abgewickelt zu werden.

Batch Close

Versand eines Batch an die Bank zum Begleichen.

Bi-Portal

Business Intelligence Portal. Dieses stellt den Anwendern unternehmensweites Know-how auf einer einheitlichen Oberfläche zur Verfügung. Der Anwender kann von einem einzigen Punkt aus auf sämtliche Informationen zugreifen, und durch Berichte navigieren, die für seine Aufgaben relevant sind.

Billing

Zustellung und Bezahlung von Rechnungen über das WWW. Elektronisch zugestellte Rechnungen werden nicht urkundlich betrachtet, und berechtigen daher nicht zum Vorsteuerabzug.

Biometrie

Messen eines körperlichen Erkennungsmerkmals zur Zugangskontrolle. Bedient sich der Interpretation persönlicher Erkennungsmerkmale (zB Fingerabdruck) anstelle eines Passwort- oder ID-Systems.

Bookmark

steht für Lesezeichen oder Favorit. Setzt man ein Bookmark, speichert der Internetbrowser die URL. Diese kann jederzeit aufgerufen werden.

Bouncen

Aufprallen. Aufgrund eines Fehlers werden E-Mails zurückgesendet. Dies kann passieren wenn Mails grösser sind als auf dem Mail-Server definiert.

Browser-Plug-In

Zusätzliche Software, die auf Ihrem Computer installiert wird und die Funktionalität Ihres Web Browsers erhöht.

BSP (Business Service Provider)

Eine neue Gruppe von Softwareentwicklern, die ihre Dienste an vertikale Industrien wie Banken oder Fluglinien vermieten.

Business Intelligence

Mit BI können sämtliche informationstechnischen Instrumente zusammengefasst werden, die das Auswerten von unternehmensweit verfügbaren Wissen unterstützen.